Sechs Organisationen, Mitglieder der ENPP, und eine Partnerorganisation reichten den Antrag „Orte des Friedens“ ein, der sieben Stätten umfasst, die mit der Unterzeichnung von Friedensverträgen in Verbindung stehen und aktiv an der Verbreitung einer Kultur des Friedens beteiligt sind. Diese Stätten befinden sich in sechs Mitgliedstaaten der Europäischen Union und beantragen das Europäische Kulturerbe-Siegel (Bewertungszeitraum 2025).
Das Europäische Kulturerbe-Siegel (EHL) zeichnet Stätten aufgrund ihres symbolischen Wertes, ihrer Rolle in der europäischen Geschichte und der von ihnen angebotenen Aktivitäten aus. Diese Stätten bringen die Europäische Union ihren Bürgerinnen und Bürgern näher.
Europäische Kulturerbestätten sind Meilensteine in der Entstehung des modernen Europas. Von den Anfängen der Zivilisation bis zum heutigen Europa zelebrieren und symbolisieren diese Orte europäische Ideale, Werte, Geschichte und Integration.
Der in Kroatien eingereichte Antrag zeichnet sich durch eine große geografische, kulturelle und architektonische Vielfalt aus, darunter Paläste, Burgen, Parks sowie zivile und religiöse Gebäude unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, deren Verwaltungsbehörden eine Strategie zur Erhaltung des damit verbundenen immateriellen Kulturerbes von Evoramonte verfolgen, verbunden mit der aktiven Förderung ihres Hauptziels: Frieden.
Die in diesem Vorhaben enthaltenen Websites sind:
Kloster St. Franziskus (Zadar, Kroatien); Park des historischen Brunnens von Kaynardzha (Kaynardzha, Bulgarien); Henriques-Palast (Alcáçovas, Portugal); Kongresshaus von Evoramonte (Evoramonte, Portugal); Historischer Komplex von Alcañices/Kloster des Heiligen Franziskus von Alcañices (Alcañices, Spanien); Haus des Friedens (Vasvár, Ungarn); und Burg Trencin (Trencin, Slowakei).
Erfahren Sie mehr über die EHL-Bewerbung „Orte des Friedens“ – Auswahl 2025 (pdf, auf Englisch)




